Klavierschule Mainz

Pianistin Birgit Becher-Karch

Klavierschule Mainz

Pianistin Birgit Becher-Karch

Klavierschule Mainz

Willkommen bei meiner Klavierschule Mainz, ich unterrichte Klavier für jeden. In meiner Klavierschule biete ich für jedes Alter die passenden Unterrichtsstunden an. Egal in welcher Leistungsstufe Sie Fortschritte wünschen: Ich hole Sie bei jedem Stand ab. 

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ich unterrichte Sie in meiner Klavierschule Mainz nach Ihren individuellen Fähigkeiten. Profitieren Sie von meiner 30-jährigen Erfahrung als selbständige Klavierlehrerin. Neben der Tätigkeit als Klavierlehrerin bin ich Konzertpianistin, als Solistin und Kammermusikpartnerin.

Mein Klavierunterricht findet in Räumlichkeiten in Mainz-Drais statt. Gespielt wird auf einem historischen Steinway-Flügel aus dem Jahre 1913. Ihre Unterrichtsstunden können Sie ganz flexibel mit mir vereinbaren. Ich richte mich ganz nach Ihrem Kalender.

Die Wahl der Klavierstücke richtet sich natürlich auch nach Ihren Vorlieben. Mit dem passgenauen Rezept zum Üben werden Sie schnell Fortschritte machen. Durch gekonnte Anleitung und direkte Rückmeldung kommen Sie schneller zum Ziel, ihr Lieblingsstück zu beherrschen. In sämtlichen Musikepochen kann ich Sie dabei unterstützen.

Klavierspielen ist eine komplexe Tätigkeit, bei der man auch lernt, bestimmte Bewegungsmuster auszuführen. Jedes Stück hat andere Anforderungen. Die technischen Grundlagen werden in meiner Klavierschule eingeübt. Die zugehörige Musiktheorie erlernen Sie nebenbei. Sie hilft, die Zusammenhänge zu begreifen. Denn Kreativität entsteht aus dem gekonnten Wechselspiel der Fähigkeiten am Klavier und dem Verstehen des Notentextes.

Ich freue mich, wenn ich Sie in meiner Klavierschule in Mainz begrüßen darf.

Klavierschule Mainz

Willkommen bei meiner Klavierschule Mainz, ich unterrichte Klavier für jeden. In meiner Klavierschule biete ich für jedes Alter die passenden Unterrichtsstunden an. Egal in welcher Leistungsstufe Sie Fortschritte wünschen: Ich hole Sie bei jedem Stand ab. 

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ich unterrichte Sie in meiner Klavierschule Mainz nach Ihren individuellen Fähigkeiten. Profitieren Sie von meiner 30-jährigen Erfahrung als selbständige Klavierlehrerin. Neben der Tätigkeit als Klavierlehrerin bin ich Konzertpianistin, als Solistin und Kammermusikpartnerin.

Mein Klavierunterricht findet in Räumlichkeiten in Mainz-Drais statt. Gespielt wird auf einem historischen Steinway-Flügel aus dem Jahre 1913. Ihre Unterrichtsstunden können Sie ganz flexibel mit mir vereinbaren. Ich richte mich ganz nach Ihrem Kalender.

Die Wahl der Klavierstücke richtet sich natürlich auch nach Ihren Vorlieben. Mit dem passgenauen Rezept zum Üben werden Sie schnell Fortschritte machen. Durch gekonnte Anleitung und direkte Rückmeldung kommen Sie schneller zum Ziel, ihr Lieblingsstück zu beherrschen. In sämtlichen Musikepochen kann ich Sie dabei unterstützen.

Klavierspielen ist eine komplexe Tätigkeit, bei der man auch lernt, bestimmte Bewegungsmuster auszuführen. Jedes Stück hat andere Anforderungen. Die technischen Grundlagen werden in meiner Klavierschule eingeübt. Die zugehörige Musiktheorie erlernen Sie nebenbei. Sie hilft, die Zusammenhänge zu begreifen. Denn Kreativität entsteht aus dem gekonnten Wechselspiel der Fähigkeiten am Klavier und dem Verstehen des Notentextes.

Ich freue mich, wenn ich Sie in meiner Klavierschule in Mainz begrüßen darf.

 

 

 

 

 

 

Klavier lernen leicht gemacht

Mit Freude und Spaß lässt es sich besser lernen und natürlich auch besser Klavier spielen. Spaß stellt sich ein, wenn endlich das gelingt, was man sich vorgenommen hat. Und wenn man mehr schafft, als man sich je zugetraut hätte! In meiner Klavierschule lernen Sie sukzessiv, wie Sie den nächsten Lernschritt erreichen. Da Sie wissen, worauf zu achten ist, können Sie alles leicht umsetzen.

Tauchen Sie ein in die Welt des Musizierens und fangen Sie mit meinem Klavierunterricht an.

Klavierunterricht anfragen

Auch wenn Sie noch keine Noten lesen können, ist dies kein Problem. Ich gehe alle Schritte von Anfang an geduldig mit Ihnen durch. Individuelle Stärken und Besonderheiten berücksichtige ich genauso wie Ihre Vorlieben. Regelmäßige Feedbacks erhalten Sie in angenehmer Atmosphäre. Ihr Fortschritt am Klavier ist meine wichtigste Aufgabe!

Klavier lernt man am besten bei einer Lehrkraft, die ihr Können auch selbst auch in der Praxis beweist. Dazu folgende Hörproben:

TONAUFNAHMEN (gemacht im Studio Tonmeister, Dr. Alfred Huff in Mainz, Mai 2023)

Ausschnitt Kritik: „Wo liegen die Stärken von Birgit Becher? Eindrucksvoll gelingen ihr die Verwandlungen einer festen Taktart in lebendige Organismen. Da gibt es kein nähmaschinen-braves Zählen, sondern ein stilsicher wahrgenommenes Rubato in den sängerischen Passagen bei Schubert und noch mehr bei Chopin.“ (Dr. Albrecht Zimmermann, Badische Neueste Nachrichten)

Zur Qualität meines Unterrichts gehört:

Die strategische Ausrichtung:

Nach der „Diagnose“, welche Schwierigkeiten es in der jeweiligen Situation zu meistern gilt, gibt es zielgerichtete praktische und fantasievolle „Rezepte“ zur individuellen Umsetzung. Die Diagnose ist wie in der Medizin oft nicht leicht zu stellen und erfordert viel Erfahrung. Nicht immer kommt nämlich die Ursache eines Problems aus dem Teilbereich, der beim Hören auffällt. Zum Beispiel kann etwas viel zu laut klingen, weil der Arm anstelle der Finger den Anschlag ausführt. Dann wirkt die Dynamik falsch, doch es nutzt gar nichts, nur zu sagen „bitte leiser spielen“. Es ließen sich hunderte Beispiele anfügen. Also: ohne Diagnose ist ganz viel Arbeit vollkommen unnütz.

Dass er musikalisch umfassend eingebettet ist:

Konkrete Technikanweisungen (das „Was“) gibt es immer im musikalischen Kontext (nie ohne „Warum“) und mit methodischem Know-how (das „Wie“).

Die jeweils präzise Technik-Vermittlung:

Mit konkreten Hilfestellungen zur Erlernung einer möglichst gesunden und mühelosen Technik. Dazu gehört, überflüssige Bewegungen wegzulassen, so dass man sich auf die notwendigen konzentrieren kann. In der Folge lernt man die unmittelbare Verknüpfung von Klang und Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.

Regelmäßiges exemplarisches Üben:

Im Unterricht wird genau gelernt, wie man zuhause übt. Das kann sein: Welche Einheiten (von wo bis wo), mit welcher Anschlagsart, worauf zu achten ist, welche Stelle einen Transfer erfordert.

Das Arbeiten an einem transparenten Klang:

Indem besonderen Wert auf dynamische Verschiedenartigkeit der gleichzeitig erklingenden Stimmen gelegt wird. So kann durch ausgewogene Balance farbiges Akkordspiel und hörbare Stimmführung erreicht werden. 

Die Voraussetzungen zu schaffen für lebendiges Musizieren am Klavier und Spontanität:

Indem man z.B. übt, im Stück von jeder beliebigen Stelle aus anzufangen, permanentes „im Moment sein“.

Das Training des Gehörs zur Schärfung der Klangvorstellung:

Man lernt u.a. verstehen, dass das innere Ohr im Idealfall eigentlich dreimal hört: vorher, im Moment und danach im Abgleich (war das das, was ich wollte?). Die Aufmerksamkeit wird nicht nur auf die Tonhöhe, sondern auf die Tonqualität gelenkt. Jeder Ton hat einen Anfang und ein Ende; diese Konturen können unterschiedlich scharf sein wie bei einem Foto.

Ein Gefühl für die unterschiedliche Qualität von Pausen zu entwickeln:

Pausen markieren die Kontur der angrenzenden Töne. Je nachdem kann der Eindruck entstehen, dass der Klang vor der Pause quasi „ausgefranzt“ weiterträgt oder abrupt endet. Im letzten Fall hört man sozusagen nicht auf den Klang, sondern auf die Pause, wie eine Art Erschrecken, dass plötzlich nichts mehr zu hören ist.

Die Hinführung zum Erlernen von Interpretation:

Sie funktioniert über das Eintauchen in die „Grammatik“ der musikalischen Sprache. Am Ende steht die Fähigkeit, sämtliches (auch unbewusstes) Wissen verknüpfen zu können und aus dem Moment heraus eine eigene innere Logik zu entwickeln.

Dass ich die Vermeidung von Spielschäden immer im Fokus habe:

Ausgehend von der unterschiedlichen Anatomie der Hände können Sehnenscheidenentzündungen aufgrund unzureichender Technik vermieden werden. 

Einen Einblick in die Funktionalität des Instruments zu erhalten:

Dazu gehört auch, wie es uns spiegelt, was wir tun.

Das Erleben von Freude am Gelingen dessen, was man sich vorgenommen hat.

Dass es keinen allgemeinen Klavierunterricht nach einem festen Lehrplan gibt:

Es geht immer um den aktuellen Entwicklungsstand und die persönlichen Ziele der Schüler*innen. So verwende ich unterschiedliches Unterrichts-Lehrmaterial, nicht eine „Schule“ für alle und arrangiere auch selbst, wenn es mir sinnvoll erscheint.

Das Eröffnen eines neuen Horizonts:

Die Schüler*innen spielen nicht nur das, was sie sich zutrauen und zunächst vorgestellt haben, sondern werden mitunter weit über ihre bisherigen Grenzen hinweg geführt.

Den Weg als Ziel zu begreifen:

So steht einer permanenten Entwicklung, an deren Ende sich die Lehrperson überflüssig macht, nichts im Weg. Dieses Erbe von Werner Genuit möchte ich sehr gerne weitergeben.

Einen Weg zum Musik-Erleben aufzuzeigen:

Das soll heißen: von gutem Klavierunterricht profitiert man ein Leben lang, auch als Musik-Konsument, da sich die Wahrnehmung verändert.

Die Vermittlung von Musiktheorie und Analyse in jeglicher Hinsicht.

Bei entsprechender Begabung und Fleiß, eine breite Basis für ein Musikstudium zu erhalten.

Alle Bausteine werden je nach Alters- und persönlicher Entwicklungsstufe spielerisch so eingebaut, wie sie zum/zur Schüler*in passen und woran Interesse besteht.

FAZIT: Wenn Sie das Gefühl haben, in Ihrer Entwicklung festgefahren zu sein: bei mir lernen Sie, Gedanken neu zu verknüpfen, neue Wege zu gehen und aus eigener Kraft voran zu kommen (wenn Sie sich darauf einlassen, wirklich strategisch an sich zu arbeiten). 

Mit einigen weit verbreiteten Mythen bzw. falschen Vorstellungen im Umfeld Klavierspiel/ Klavierunterricht bin ich im Lauf der Jahrzehnte immer wieder konfrontiert worden.

Die Kompetenz einer Lehrkraft für Klavier-Anfängerunterricht ist nicht so wichtig.
Das Gegenteil ist der Fall. Der Einstieg ist immens wichtig, egal in welchem Lebensalter. Das erste Gefühl, wie man sich auf den Tasten bewegt, geht ins Unterbewusstsein. Wenn da ungünstige Muster gelegt werden, hat man extrem lang dagegen anzukämpfen. Oft sind Sehnenscheidenentzündungen und Schmerzen Resultat unzureichender Technik, was gerade bei fleißigen Schüler*innen besonders oft vorkommt.
Man ist entweder begabt oder nicht; bzw. man denkt von sich „das kann ich nicht“.
Da korrigiere ich immer und sage „noch nicht“! Jeder kann über sich selbst hinauswachsen, wenn er die Anleitung bekommt, die eigene Aufmerksamkeit gezielt zu schulen. Selbst musikalische Wunderkinder müssen irgendwann den Schritt gehen, das was sie tun, ins Bewusstsein zu heben. Natürlich ist jede gelungene Aufführung auch irgendwie Geschenk, wenn sich alles zu einem großen Ganzen zusammenfügt. Aber ohne, dass man weiß, wo wirklich die Stellschrauben zur Veränderung sind, kann man nicht mit Erfolg an sich arbeiten!
Man spielt Klavier, indem man Tasten drückt oder in die Tasten haut.
Das Denkmuster „drücken“ ist leider sehr in den Köpfen aller verankert. Dies aus dem Kopf zu streichen, ist ein erster wichtiger Schritt. Ein Anschlag mit Druck ist immer langsam. Was wir brauchen, ist mitunter enorme Geschwindigkeit und die Fähigkeit, schnell die Spannung wieder lösen zu können. Merksatz in Kurzform: unterschiedliche Geschwindigkeit (des Hammers) erzeugt unterschiedliche Lautstärken, daher müssen wir uns unterschiedlich schnell bewegen. Die Geschwindigkeit bezieht sich nicht auf das Tempo des Stücks, sondern den einzelnen Anschlag. „Draufhauen“ wiederum macht den Klang nicht nur hässlich, sondern vor allem wenig variabel…
Klavierspielen ist ganz einfach, in einem genau umrissenen Zeitraum schafft man es auf ein bestimmtes Niveau.
So schön es wäre, ein einfaches Rezept mit Erfolgsversprechen für jeden zu haben: Es ist dabei jedoch genau wie mit Fake-News, man erkennt sie daran, dass die Erklärung zu simpel ist. Das Klavierspielen ist eine komplexe Tätigkeit im Spannungsfeld des Dreiecks Pianist*in, Stück und Instrument. Da gibt es bei jeder Person, jedem Stück und jedem Instrument andere Voraussetzungen. Die gute Nachricht: egal, wo jemand steht: von da aus lässt sich mit zuverlässiger Diagnose in profundem Unterricht kontinuierlich und zielstrebig angepasst arbeiten. Und das auch garantiert mit Erfolg, solange eine gewisse Disziplin und Durchhaltevermögen vorhanden sind. Aber man braucht Geduld.
Es gibt eine richtige Art, ein Stück zu spielen.
Als Frage begegnet mir dann z.B.: „Wie gehört das denn?“ Viele sind erstaunt, wenn sie die Antwort erhalten, dass es eine Vielzahl von „richtigen“ Lösungen gibt. Die Musik hat eine innere Logik, wobei viele Parameter relativ und nicht absolut zu sehen sind. Das führt zu vielen Möglichkeiten, die ich sehr gerne im Unterricht durch Vorspielen veranschauliche.

Wer sich weiter ins Thema vertiefen möchte, dem empfehle ich folgende Literatur:

Wolff, Konrad: Interpretation auf dem Klavier, Was wir von Artur Schnabel lernen (Einführung Alfred Brendel), München, R. Piper & Co., 1979.

Neuhaus, Heinrich: Die Kunst des Klavierspiels, Köln, Musikverlag Hans Gerig, 1967.

Prof. Dr. med. Wagner, Christoph: Hand und Instrument, Musikphysiologische Grundlagen, Praktische Konsequenzen, Wiesbaden, Breitkopf & Härtel, 2005.

Beck, Henning: Das neue Lernen heißt Verstehen, Berlin, Ullstein Buchverlage GmbH, 2020.

https://denkunternehmung.de/bernhard-boettners-pianistische-universaltechnik-neues-editionsprojekt-des-institut-denkunternehmung
Seinerzeit hatte ich mit Prof. Böttner in einem Lehrfilm für Mediziner mitgewirkt; ein Film vom Initiator des 1. Europäischen Kongresses für Musikermedizin, Prof. h.c. Dr. med. Claus C. Schnorrenberger